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Vergleich mit HS1, KritBer finished; merged with new KritBer template

parent f6decc5a
......@@ -1104,7 +1104,7 @@ TuiSuntCoeliVIMusic = \relative c' {
\grace { g,16([ a16 h16] } c4..) g16 c8.[ g16 e8. g16] | % 68
c,4 r4 r2 | % 69
\namedCueDuring "TuiSuntCoeliVIIMusic" #UP #cueVII #"" { R1 } | \barNumberCheck #70
<e h' h'>4..\parenf gis'16 e8.[ h16 gis8. d16] | % 71
<e h' h'>4..\bracketf gis'16 e8.[ h16 gis8. d16] | % 71
c4-| a'4-| r2 | % 72
<d, a' a'>4.. fis'16 d8.[ a16 fis8. d16] | % 73
h4-| g'!4-| r4 r8 h32([ c32 d32 e32)] | % 74
......@@ -1344,7 +1344,7 @@ TuiSuntCoeliVaMusic = \relative c {
d8.[ g16 d8. h16] g4 r4 | % 51
r4 r8. c16\f c4..\trill h32[ c32] | % 52
g4~\fz g16[ a32( h32 c32 d32 e32 fis32)] g8 r8 r4 | % 53
r4 r8. c,16 c4.. h32[ c32] | % 54
r4 r8. c,16 c4..\trill h32[ c32] | % 54
g4~\fz g16[ a32( h32 c32 d32 e32 fis32)] g8 r8 r4 | % 55
c8[ c8 c8 c8] a8[ a8 a8 a8] | % 56
g4 \sfp b,4( c4 es4) | % 57
......
......@@ -13,33 +13,33 @@
\begin{center}
\scorelistbox{
Zu diesem Werk liegt folgendes Aufführungsmaterial vor:
\FullScoreName{} (\scoreNumber\FullScoreNumber),
\ParticellScoreName{} (\scoreNumber\ParticellScoreNumber),
\OrganScoreName{} (\scoreNumber\OrganScoreNumber);
\ChoralScoreName{} (\scoreNumber\ChoralScoreNumber),
\SName{} (\scoreNumber\SNumber),
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\BName{} (\scoreNumber\BNumber);
\InstrumentsName{} (\scoreNumber\InstrumentsNumber),
\ContinuoName{} (\scoreNumber\ContinuoNumber),
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\ClIName{} (\scoreNumber\ClINumber),
\ClIIName{} (\scoreNumber\ClIINumber),
\FagIName{} (\scoreNumber\FagINumber),
\FagIIName{} (\scoreNumber\FagIINumber),
\CorIName{} (\scoreNumber\CorINumber),
\CorIIName{} (\scoreNumber\CorIINumber),
\TbeIName{} (\scoreNumber\TbeINumber),
\TbeIIName{} (\scoreNumber\TbeIINumber),
\TimName{} (\scoreNumber\TimNumber).
Zu diesem Werk (\scoreNumber{...}) liegt folgendes Aufführungsmaterial vor:
\FullScoreName{} (-\FullScoreNumber),
\ParticellScoreName{} (-\ParticellScoreNumber),
\OrganScoreName{} (-\OrganScoreNumber);
\ChoralScoreName{} (-\ChoralScoreNumber),
\SName{} (-\SNumber),
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\BName{} (-\BNumber);
\InstrumentsName{} (-\InstrumentsNumber),
\ContinuoName{} (-\ContinuoNumber),
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\ClIName{} (-\ClINumber),
\ClIIName{} (-\ClIINumber),
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\TbeIName{} (-\TbeINumber),
\TbeIIName{} (-\TbeIINumber),
\TimName{} (-\TimNumber).
}
\end{center}
......
......@@ -93,16 +93,47 @@ Signatur: F24.St.Peter.E152(II) Mus
\bibitem[E]{HS2}
AutorIn Eybler, Joseph von
Titel Offertorium "Tui sunt coeli" (C) für Chor u. Orchester, Hermann 78
Fussnote Ms, 1830c
Fussnote Partitur, 21 fol., alte Sign.: CLXXX.
Fussnote "Tui sunt coeli"
Fussnote Chor: S,A,T,B, 2 vl, vla, vlc, vlne, 2 cl, 2 fag, 2 cor, 2 clno, timp.
Fussnote W:Hbk VII/134
1.Signatur HK.2155 Mus
Handschriftliche Partitur aus der Sammlung von Raymond, im Besitz der Musiksammlung der ÖNB. Signatur: A-Whk HK 2155 Mus.
Titelseite:
\begin{sourcetitle}
\textnumero \preisfrac{CLXXX.}{CLXXXI}\sbreak
II.\sbreak
Offertorien\sbreak
von\sbreak
Hofkapellm. J. Eybler
\end{sourcetitle}
Querformat, gebunden. Schreiber unbekannt. Offertorium \q{Tui sunt coeli} auf 21 Seiten, sowie Offertorium \q{Jubilate Deo} auf 21 Seiten.
Alle Instrumente auf eigenem System, nur die beiden Clarini in C kombiniert auf einer Notenzeile.
Kein bezifferter Bass, lediglich \q{Violone}.
\bibitem[F]{HS3}
Handschriftlicher Stimmensatz aus der Sammlung von Raymond, im Besitz der Musiksammlung der ÖNB. Signatur: A-Whk HK 1740 Mus.
Stimmensatz zugehörig zur Partitur \cite{HS2}.
Sämtlichs Stimmenmaterial aufbewahrt in hellbraunem Kartondeckel. Titel:
\begin{sourcetitle}
Offertorium\sbreak
/:Tui sunt coeli et tua est terra:/\sbreak
4 Voci.\sbreak
Violini\sbreak
Viola.\sbreak
2 Clarinetti in C.\sbreak
2 Fagotti.\sbreak
2 Corni.\sbreak
Violoncello e Contrabasso.\sbreak
2. Clarini e Tympani.\sbreak
vom k.k. Hofkapellmeister\sbreak
von Eybler.\sbreak
42. partes.
\end{sourcetitle}
42 Stimmen von unbekannter Hand, Basso Continuo wie in \cite{HS2} nicht enthalten.
\bibitem[G]{HS4}
AutorIn Eybler, Joseph von
Titel Offertorium in C [Tui sunt Coeli, et tua est terra] für 4 Singstimmen. 2 Violinen, Viola, 2 Clarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 2 Trompeter, Pauken, Contrabass u. Orgel von Joseph Eibler. No 4. (18 St.)
Fussnote Bl 1a: Tbl. r.u.: "Fügerl."
......@@ -113,92 +144,96 @@ Signatur: F24.St.Peter.E152(II) Mus
Fussnote Hermann 78
1.Signatur Mus.Hs.554 Mus
\bibitem[G]{HS4}
AutorIn Eybler, Joseph von
Titel Offertorium: Tui sunt Coeli
Fussnote [gem. Ch., 2 Vl., Va., 2 Klar, 2 Fg., 2 H., 2 Trp., Pke., Vc., Kb., Org.]
Fussnote 42 St.
Fussnote HK Bestand v. Raymond Nr. 132
Fussnote 25 cm x 32 cm
1.Signatur HK.1740 Mus
\end{thebibliography}
DISKUSSION DER QUELLEN
\subsection*{Quellendiskussion}
Als Primärquellen dieser Ausgabe dienen der Autograph \cite{Aut},
der handschriftliche Stimmensatz der Hofkapelle \cite{HS1} (laut obigen
Aufführungsdaten dürfte die Uraufführung mit diesem Material stattgefunden
haben und der Stimmensatz von Eybler selbst in der Hofkapelle benutzt
worden sein) sowie die von Eybler autorisierten und korrigierten Drucke
\cite{TH5245,TH5248} bei Tobias Haslinger.
-> Unterschiede zum Autograph (Ergänzungen des Herausgebers, selbst wenn sie
durch die anderen Quellen klar belegt werden) sind strichliert, bzw. durch
eckige Klammern gekennzeichnet.
Bei Unterschieden stimmen meist jeweils die Einzelstimmen \cite{HS1,TH5248}
sowie die Partituren \cite{Aut,TH5245} überein. So sind etwa klassische
Abschreibfehler in \cite{HS1} oft in den Druck der Einzelstimme
übernommen, nicht jedoch in die Partitur.
Dies lässt vermuten, dass der Autograph \cite{Aut} die unmittelbare Druckvorlage
für die Partitur \cite{TH5245} und der handschriftliche Stimmensatz \cite{HS1}
für die Stimmen \cite{TH5248} darstellen.
Als einzige autographe Quelle erhält der Autograph entsprechend den
höchsten Stellenwert, die restlichen Quellen erhalten aber beinahe denselben
Wert als ebenfalls von Eybler benutzte Quellen.
Entsprechende Unterschiede werden in den Einzelbemerkungen diskutiert.
\subsubsection*{Allgemeine Bemerkungen}
Diese Ausgabe versucht das Stück so nahe wie möglich an die Notation und
Intentionen Eyblers
zurückzuführen, an manchen Stellen unterscheidet sich jedoch die moderne
Notationspraxis von der Notation Eyblers. Konkret wurden (strichliert
Intentionen Eyblers zurückzuführen, an manchen Stellen unterscheidet sich jedoch
die moderne Notationspraxis von der Notation Eyblers. Konkret wurden (strichliert
gekennzeichnete) Melismabögen in allen Vokalstimmen ergänzt, wenn eine Silbe
auf mehrere Noten zu singen ist. Ergänzte Dynamikangaben und sonstige
Ergänzungen (abgesehen von Warnakzidenzien) des Herausgebers sind
in Klammern gesetzt, sofern sie sich nicht auch in mindestens einer der von
Eybler geschriebenen, benutzten oder korrigierten Ausgaben
\cite{Aut,HS1,TH5245,TH5248} finden. Ebenso wurden Notenschlüssel und die
Stimmung von transponierenden Instrumenten an den modernen Usus angepasst.
in eckige Klammern gesetzt bzw. strichliert gedruckt und in den Einzelbemerkungen
aufgeführt, ebenso sind alle Unterschiede zum Autograph \cite{Aut} (auch
wenn sie durch eine oder alle anderen Quellen eindeutig belegt werden)
gekennzeichnet. Unterschiede in den Quellen werden -- wenn die Version des
Autographs übernommen wurde -- nicht explizit gekennzeichnet, allerdings
in den Einzelbemerkungen erwähnt.
Notenschlüssel und die Stimmung von transponierenden Instrumenten wurden
an den modernen Usus angepasst.
\begin{enumerate}
\paragraph*{Vokalstimmen, Text und Melismen}
\begin{enumerate}
\item Alle Quellen vernachlässigen zahlreiche Beistrich. Die
vorliegende Ausgabe setzt (ohne weitere Kennzeichnung) Beistriche und Punkte
dort, wo sie grammatikalisch korrekt sind.
\item In den Handschriften \cite{Aut,HS1} sind tw. Akzidenzien nicht
\end{enumerate}
\paragraph*{Akzidenzien}
\begin{enumerate}
\item Warnakzidenzien sind gemäß dem Autograph \cite{Aut} gesetzt, jedenfalls
sind Auflösungszeichen im folgenden Takt aber immer gesetzt (ohne Kennzeichnung).
Außerdem werden in den Quellen tw. Akzidenzien nicht neu gesetzt, wenn der
neue Takt mit derselben versetzten Note beginnt. Diese Akzidenzien werden in
der vorliegenden Ausgabe ohne weitere Kennzeichnung ergänzt.
\item In den Quellen sind tw. Akzidenzien nicht
gesetzt, wenn im selben Takt bereits in einer anderen Oktav vorhanden:
\begin{itemize}
\item[\cite{Aut}:] Takt 7/19 V1/V2, 32 VcB/Org, 40/41 Va/VcB/Org, 43 V1/V2, 56 VcB/Org, 57 V2, 58 Va, 107 Va/VcB/Org, 109/110 VcB/Org, 111 Va, 112 V2
\item[\cite{HS1}:] Takt 7/19 V1/V2, 32 Org, 40/41 Va/VcB, 43 V1/V2, 57 V2, 58 Va, 107 Va/Org, 109/110 VcB/Org, 111 Va, 112 V2
\item[\cite{HS1}:] Takt 7/19 V1/V2, 32 Org, 40/41 Va/VcB/Org, 43 V1/V2, 56 VcB/Org, 57 V2, 58 Va, 107 Va/Org, 109/110 VcB/Org, 111 Va, 112 V2
\item[\cite{TH5245}:] Takt 40 VcB/Org, 58 Va, 112 V2
\item[\cite{TH5248}:] Takt 112 V2
\end{itemize}
Diese Akzidenzien werden in der vorliegenden Ausgabe konsistent ohne
Kennzeichnung ergänzt.
\item Warnakzidenzien sind gemäß dem Autograph \cite{Aut} gesetzt, jedenfalls
sind Auflösungszeichen im folgenden Takt aber immer gesetzt (ohne Kennzeichnung).
Außerdem werden in den Quellen tw. Akzidenzien nicht neu gesetzt, wenn der
neue Takt mit derselben versetzten Note beginnt. Diese Akzidenzien werden in
der vorliegenden Ausgabe ohne weitere Kennzeichnung ergänzt.
\end{enumerate}
\item
In den Vokalstimmen sind in allen Quellen \cite{Aut,HS1,TH5245,TH5248}
% teilweise
% Legatobögen an Stellen gesetzt, wo keine Melismen stattfinden. Die
% vorliegende Ausgabe unterbricht die Bögen wie von der Silbenzuteilung vorgegeben
% und hält sich nicht an die (für Sänger ungewohnte) Version der ursprünglichen
% Ausgabe. Dies ist der Fall an folgenden Stellen:
% 13 T (nicht in \cite{TH5245}), 17 (zweiter Bogen) A/T, 48 S/A/T/B, 50 S/A/B, 51 S/A/B, 53 S.
%
% Ebenso sind
Melismen teilweise nicht durch die moderne Konvention eines
Bogens gekennzeichnet. Die einzelnen Quellen unterscheiden sich jedoch in der
Setzung, sodass das Fehlen eines Bogens als Versehen zu qualifizieren ist und
bei Vorliegen eines Bogens in zumindest einer der Quellen der Bogen ohne
Kennzeichnung gesetzt werden kann:
TODO.
Bögen, die sich in keiner Quelle finden, sind strichliert ergänzt: Takt TODO.
% \item Bögen über Vierergruppen in den Handschriften \cite{Aut,HS1} sind oft
% undeutlich nur über drei Noten gesetzt, vor allem wenn die erste Note einer
% Vierergruppe einen Triller erhält. Wenn die Intention einer gebundenen
% Vierergruppe in zumindest einer der Quellen eindeutig zu erkennen ist, wird
% ohne weitere Kennzeichnung ein Bogen über die gesamte Gruppe gesetzt.
\paragraph*{Diverses}
\begin{enumerate}
\item Die Triller-Linien sind in der vorliegenden Ausgabe vereinheitlich und
nur auf mehreren gebundenen Noten mit Trill gesetzt. In den Pauken sind in
der Haslinger-Partitur \cite{TH5245}, nicht jedoch in der Einzelstimme
......@@ -217,7 +252,6 @@ aufeinanderfolgende Achtel- oder Sechzehntelnoten derselben Tonhöhe. Die
vorliegende Ausgabe hält sich dabei an den Autograph und benutzt diese Notation
in denselben Takten wie der Autograph \cite{Aut}.
\end{enumerate}
......@@ -256,7 +290,7 @@ der Partitur übernommen.
V1-Stimme auch gegen die fz der restlichen Streicher hervorzuheben und ein
Abschwellen zu verhindern, daher übernommen.
17, 19, 72 Org, 19 Cl1/Va: fz fehlt in den Stimmen \cite{TH5248}, in \cite{HS1} nur in Takt 19 Cl1.
17, 19, 70, 72 Org, 19 Cl1/Va: fz fehlt in den Stimmen \cite{HS1,TH5248} (außer Va in \cite{HS1}).
20 A: Melismabogen fehlt in der Partitur \cite{TH5245}.
......@@ -321,11 +355,11 @@ anderen Quellen ab dem Taktbeginn (vgl. auch Va).
57 V2: Im Autograph \cite{Aut} erster Bogen undeutlich erst ab der zweiten
Achtelnote, zweiter Bogen fehlt.
57 S/A/T: Im Autograph \cite{Aut} fehlt jeweils der Bogen.
58 Va: In \cite{HS1} ursprünglich fehlendes $\flat$ des b mit Bleistift
nachgetragen.
57 S/A/T: Im Autograph \cite{Aut} fehlt jeweils der Bogen.
59 Cl1: Nur in den Einzelstimmen \cite{HS1,TH5248} Bogen über den gesamten Takt.
59 Fag1: In \cite{HS1} p erst knapp vor dem zweiten Schlag.
......@@ -373,7 +407,7 @@ Noten. Entfernt wie im Takt 24.
78 V1: In \cite{TH5248} fehlt das $\sharp$.
84, 103, 120 Tbe1/Tbe2: f nur in den Stimmen \cite{HS1,TH5248}, nicht in den
Partituren \cite{Aut,TH5245}.
Partituren \cite{Aut,TH5245} und auch nicht in Tim.
87 V2, 89 Org: Bogen in \cite{HS1} bis über die punktierte Achtelnote.
......@@ -398,8 +432,8 @@ was korrekt erscheint und daher übernommen wird.
108 Org: "Tutti" wie in Takt 55 ergänzt.
109 S: Bogen aus \cite{Aut,TH5245,TH5248} aufgrund der Textaufteilung und der
modernen Konvention nicht übernommen.
109 S: Bogen aus allen Quellen \cite{Aut,HS1,TH5245,TH5248} aufgrund der Textaufteilung und der
modernen Konvention nicht übernommen. \q{dolce} meist erst auf die beiden Achtelnoten.
109 A: Melismen-Bogen fehlt in den Partituren \cite{Aut,TH5245}.
......@@ -421,7 +455,13 @@ ersten Schlag.
gesetzt (voriger Takt endet mit demselben versetzten Ton), ebenso in T in
\cite{HS1,TH5245}. $\flat$ ohne besondere Kennzeichnung ergänzt.
112 V2: $\flat$ des b' fehlt in allen Quellen.
112 V2: $\flat$ des b' fehlt in allen Quellen, $\flat$ des es'' in keiner Quelle
notiert (nur bei es').
114/115 Org: Im Autograph \cite{Aut} keine Erweiterungslinie der Bezifferung
\bfig{$\natural$6-4} für den C-Dur Akkort, in den restlichen Quellen
\cite{HS1,TH5245,TH5248} jedoch (nicht notwendige) Erweiterungslinie nur auf
die ersten beiden Schläge von Takt 115.
115 Cor1/Cor2/Tbe1/Tbe2/Tim: \q{cres.} fehlt in \cite{TH5245}.
......@@ -431,6 +471,36 @@ als Ergänzung gekennzeichnet.
\end{vergleich}
\end{multicols}
\section*{Danksagung}
\begin{multicols}{2}
An dieser Stelle sei all jenen Personen und Institutionen gedankt, ohne die die
vorliegende Ausgabe nicht möglich gewesen wäre. Zum einen sei dabei der
Musiksammlung der \href{http://www.onb.ac.at/}{Österreichischen Nationalbibliothek}
für die unbürokratische Benutzung des riesigen Fundus und den
Bediensteten für ihr stetiges Entgegenkommen in allen Belangen herzlich gedankt.
%
Zum anderen wäre eine Urtext-Ausgabe nicht möglich ohne Zugang zum Autograph,
der im Archiv des \href{http://www.schottenstift.at/}{Wiener Schottenstifts}
verwahrt ist. Dabei sei Herrn Dr. Martin Czernin, Archivar des Schottenstifts,
herzlich gedankt für die Möglichkeit der Einsichtnahme in und des
Quellenvergleichs mit dem Originalautograph Eyblers.
%
Auch \href{http://www.koscielny.eu/}{Christoph Koscielny}, einem weiteren
Bewunderer Eyblers, sei für zahlreiche Diskussionen, Hinweise und
Hilfestellungen sehr gedankt.
Der Noten- und Textsatz dieser Ausgabe wurde vollständig in freier Software
erstellt, wobei für den Notensatz LilyPond 2.13
(\url{http://www.lilypond.org/}) zum Einsatz kam in Verbindung mit den
OrchestralLily Paket (\url{http://reinhold.kainhofer.com/orchestrallily/}) des
Editors. Der Textsatz und die Erstellung der druckfertigen Dateien erfolgte
schließlich mit \LaTeX. Die unglaubliche Qualität und Flexibilität dieser
beiden Programme sowie die tolle LilyPond-Community haben einen enormen Beitrag
zu dieser Ausgabe geliefert.
Und zu guter Letzt sei noch meiner Freundin Ana Aleksic herzlich gedankt für
ihr Verständnis während der Erstellung dieser Ausgabe.
\end{multicols}
\subsection*{Text des \q{Tui sunt coeli} (Offertorium, HV 78): Psalm 88(89):12(11),15}
\subsection*{Text des \q{Tui sunt coeli} (Offertorium, HV 78): Psalm 88:11(12),15}
\begin{small}
\begin{lyricstable}
Tui sunt coeli et tua est terra: & TODO & TODO \\
Orbem terrarum, et plenitudinem ejus & TODO & TODO \\
tu fundasti. & TODO & TODO \\
justitia et judicium, praparatio sedis tuae & TODO & TODO \\
% TODO & TODO & TODO \\
\textsuperscript{Ps 89:11}Tui sunt coeli et tua est terra: &
\textsuperscript{Ps 89:12}Himmel und Erde ist dein; &
\textsuperscript{Ps 89:11}The heavens are thine, the earth also is thine: \\
Orbem terrarum, et plenitudinem ejus & du hast gegründet den Erdboden, & as for the world and the fulness thereof, \\
tu fundasti. & und was drinnen ist. & thou hast founded them. \\
justitia et judicium, praparatio sedis tuae & TODO & TODO \\[0.5em]
& \footnotesize\em{(Luthersche Bibelübersetzung 1545)} & \footnotesize\em{(King James Version)}
\end{lyricstable}
Psalm 89:11
Tui sunt caeli et tua est terra
orbem et plenitudinem eius
tu fundasti
Psalm 89:12
Himmel und Erde ist dein;
du hast gegründet den Erdboden,
und was drinnen ist.
(Luther 1545)
Psalm 89:11
The heavens are thine, the earth also is thine:
as for the world and the fulness thereof,
thou hast founded them.
(King James Version)
\end{small}
......@@ -3,34 +3,14 @@
% \section*{Literaturvergleich mit dem Autograph:}
\begin{itemize}
\item quoting voice with grace notes
\item
\item quoting voice with grace notes (cue notes in V1 Takt 16!)
\item Staccato-Keile in Aut nachträglich?
\item 17ff und 70ff V1/V2: Keile konsistent?
\item 24 und 77 VcB/Org: Staccato-Keile???
\item 3 in HS1 bei Triolen in V1/V2/Va/tim?
\item 17, 19, 72 Continuo, 19 Cl1/Va: fz in HS1?
\item 34/36 FB
\item 40/41 Org: Fis wiederholt in HS1?
\item 44 Cor1: fz in HS1?
\item 50 FB: t.s. nachträglich?
\item 51 FB: T.S. in HS1?
\item 51/55 Org: t.s. and tutti in HS1?
\item 52 Va: Triller in HS1 vorhanden?
\item 54 Va: Tril in HS1?
\item 55 FB: Tutti ergänzen?
\item 57 S/A: Slur in HS1?
\item 56 VcB/Org: $\flat$ in HS1?
\item 62 T: Bg in HS1?
\item 60 B: Bogen, $\natural$ in HS1?
\item 103 Tim: f in HS1?
\item 104/108 Org: t.s. and Tutti in HS1?
\item 109 S: Bogen in HS1?
\item 109: Bg in HS1?
\item 111 V: in Aut unleserlich!
\item 112 V2: b und es oder h und e in HS1???
\item 114/115 FB: Extender in HS1?
\item 120 Tim: f in HS1?
\item 112 V2: e/h bzw. es/e???? ($\flat$ fehlen?)
\item 34/36 FB: In HS1 FB Extender über 3 Noten, tw. nur über 2???
\item 51 FB: t.s. nachträglich im Aut?
\end{itemize}
......
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