TeX_Eybler_Graduale_DomineDeus_HV42_Include_KritBericht.itex 4.22 KB
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\chapter*{Quellen und Lesarten}
\addcontentsline{toc}{section}{Quellen und Lesarten}

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\begin{multicols}{2}
\subsection*{Quellen:}
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\begin{thebibliography}{AA}
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\bibitem[A]{TH5741}
Originalausgabe (Partitur), Wien, Tobias Haslinger, T.H.5741, 16 S., erschienen TODO. 
\newblock Titel: 
{\em
GRADUALE \textbar{}
von \textbar{} 
Joseph Eybler \textbar{} 
k.k. erstem Hofcapellmeister. \textbar{} 
\textnumero {\em[kein Eintrag]} \wavyline{} \textnumero VII {\em[handschriftlich]} \wavyline{} Preis f 1.15 {\em[handschriftlich]} C.M.\textbar {\em[Zeichen für Reichstaler]} 20 {\em[handschriftlich]} gr. \textbar{} 
Partitur \textbar{} 
WIEN, BEI TOBIAS HASLINGER, \textbar{} 
Musikverleger, \textbar{} 
am Graben \textnumero 572 im Hause der ersten oesterr. Sparkasse. \textbar{}
Warsow Scrips. Pfoehl Leulps.
}
\newblock Benutzte Exemplare: Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung, 
Signatur: HK.2154 Mus;
Signatur: SA.87.C.105 Mus 32
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\bibitem[B]{HS1}
     AutorIn              Eybler, Joseph von
     Titel                Graduale Nr. 25 "Domine Deus" (C) für Chor, Orchester u. Orgel, Herrmann 42
\newblock Titel: 
{\em
Nro 25/ Graduale in C/ de Tempore/ a/ 4 Voci/ 2 Violini/ Viola/ 2 Oboi/ 2 Tromboni/ Fagotti/ Clarini e Tympani/ con/ Organo e Viologe./ Del Sigre Giuseppe Eybler, M.d.C.di Corte I.R.
}
\newblock Ms, 1825, Schreiber: Perschl.
\newblock parts: 5S,5A,5T,5B,3vl1,3vl2,1vla,2vlne,1ob1,1ob2,1fag1+2,1clno1,1clno2, 1trb1,1trb2,1timp,1org,1MDC.
\newblock "Domine Deus"
\newblock Chor:S,A,T,R,2vl,vla,vlne,2ob,2fag,2clno,2trb,timp,org.
\newblock W:Hbk VIII/90c
\newblock Benutzte Exemplare: Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung, 
Signatur: HK.2509 Mus
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\end{thebibliography}


Da die Österreichische Nationalbibliothek nur zwei gedruckte Partituren (Verlagsnummer T.H. 5741), jedoch keinen zugehörigen Stimmensatz (Verlagsnummer T.H. 5744) besitzt, dient die Partitur \cite{TH5741} der (zu Lebzeiten Eyblers gedruckten und von ihm autorisierten) Originalausgabe als alleinige Primärquelle. Die Handschrift \cite{HS1} dient als Sekundärquelle.

DISKUSSION DER QUELLEN
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\subsubsection*{Allgemeine Bemerkungen}


\begin{enumerate}
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\item Die Setzung von Akzidentien in verschiedenen Oktaven ist an vielen Stellen der Partitur T.H. 5741 inkonsistent: Teilweise bezieht sich ein Versetzungszeichen auch auf andere Oktaven und wird in diesen nicht neu notiert (z.B. 9 V1 letzte Achtel; 16 VcB dritter Schlag; 40 V1 dritte Achtel; 52, 55 und 73 Va, sowie 90 V1 jeweils letzte Achtel), teilweise wird das Versetzungszeichen auf Noten in anderen Oktaven neu gesetzt (z.B. 3, 39 VcB; 60 VcB Auflösungszeichen auf H sowie Kreuz auf cis). In dieser Ausgabe beziehen sich Versetzungszeichen nur jeweils auf die angegebene Oktave, in anderen Oktaven wird das Versetzungszeichen explizit nochmals gesetzt. Ebenso fehlen teilweise in der Partitur Auflösungszeichen im folgenden Takt (z.B. Takt 3 V2) oder wirken aus dem vorigen Takt ohne nochmalige Notation weiter (z.B. Takt 88 Ob1).
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\item
TODO
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\subsubsection*{Einzelbemerkungen}

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\subsubsection*{Domine Deus}

\begin{vergleich}
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5 V2: Die Bogensetzung (ein Bogen über gesamten Takt) ist im Vergleich zu V1 und Va inkonsistent. Angesichts des Laufes in V1 und Va übernimmt diese Ausgabe jedoch diese Bogensetzung.

19 V1/V2: f bereits auf der ersten punktierten Achtel, in VcB und Va jedoch erst auf die folgende Note. Angesichts des Phrasenendes und dem Einsatz der Holzbläser in f auf dem zweiten Schlag korrigiert die vorliegende Ausgabe das f auf die Sechzehntelnote.

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26 S: Melisma-Bogen hinzugefügt.
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27/28 VcB: Der Bogen der Triole (kein Legatobogen!) ist undeutlich in der Partitur bis zur Viertelnote gezogen. Entfernt in der vorliegenden Ausgabe.

48 Ob2: p ergänzt nach Fag2

75ff Va: In der Partitur \q{Col B}, korrekterweise ist natürlich \q{Col B in 8\textsuperscript{va}} gemeint.

78 Ob1: Bogensetzung an Ob2, Fag1 und Fag2 angepasst (in Partitur über gesamten Takt).

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88 Ob1: b fehlt in Partitur (wirkt aus vorigem Takt weiter).

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93 Fag1/V1: In Partitur nur \q{dol.}, p ergänzt nach V2/Va/VcB.

97 Streicher: \q{perd.} undeutlich zwischen zweitem und dritten Schlag, in der vorliegenden Ausgabe vereinheitlicht auf zweiten Schlag.


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TODO
\end{vergleich}



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